Unser aktuelles Programm:
Selig sind die Friedfertigen...
Eine literarisch-musikalische Hommage an den Frieden
Eine Schauspielerin und ein Pianist lassen angesichts aktueller Kriegsbesoffenheit Künstler und andere Zeitzeugen vergangener Kriegs-, Vorkriegs- und Zwischenkriegszeiten zu Wort kommen, um in einer leidenschaftlichen Mischung aus Konzert, Lesung und Chansonabend die Stimme zu erheben für das, ohne das alles nichts ist.
Eine Zeitreise für den Frieden
Verbindendes Element des aktuellen Programms sind die Texte Emmy Hennings (1885–1948), einer deutschen Schriftstellerin, Schauspielerin und Kabarettistin, die als Mitbegründerin der Dada-Bewegung Weltruhm erlangte – das von ihr maßgeblich geprägte Cabaret Voltaire wird auch beschrieben als künstlerischer Schrei gegen den Wahnsinn des Krieges. Emmys Tagebucheinträge und Briefe führen direkt zu Texten befreundeter berühmter Zeitgenossen wie Hugo Ball, Hermann Hesse oder Erich Mühsam. Mittels aktueller Beiträge des palästinensischen Schriftstellers und Lyrikers Refaat Alareer sowie von Sabine Winterfeldt wird der Bogen zur aktuellen kriegerischen Weltlage gespannt.
Zwei arrivierte Künstler...
... aus unterschiedlichen Genres haben sich zusammengetan, um angesichts der aktuellen globalen Krise auf der Bühne für den Frieden einzutreten. In ihrem aktuellen Programm werden die Texte abwechselnd rezitiert, als "Spoken Word" mit musikalischer Begleitung dargeboten oder in Songform präsentiert. Ergänzt wird dies durch eindringliche und zugleich kunstvolle Interpretationen von politischen Liedern, Songs und Chansons für den Frieden, und eigens komponierte Bühnenmusik. So konzipiert gleicht die Inszenierung zuweilen einer emotionalen Achterbahnfahrt, bei der im Publikum schon mal die eine oder andere Träne fließen kann...
Eine Verbindung aus Sprechtheater und Musik
Die tiefgreifenden gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen der letzten Jahre haben uns zusammenführt, zwei Künstler aus zwei unterschiedlichen Bereichen, die ohne diese äußeren Umstände vermutlich nie zueinander gefunden hätten. Wir entwickeln unsere Programme gemeinsam in enger Zusammenarbeit während regelmäßiger Proben – und genau das ist es vielleicht, was unser „Kind“ von anderen Produktionen unterscheidet. Die Kombination unserer beiden Genres ermöglicht es uns, gesellschaftliche Missstände auf künstlerisch eindringliche Weise zu reflektieren, und so dazu beizutragen, in einer Zeit großer Umbrüche einen ethischen Kompass zu setzen.
Bevorstehende Veranstaltungen
Freitag, 9. Oktober 2026, 19:00 Uhr im Showfenster: WINTERFELDT & LANG - eine literarisch-musikalische Hommage an den Frieden
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